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Konzertführer
Franz SCHUBERT 1797-1828
Einleitung
Orchesterwerke
Sinfonie h-Moll (Unvollendete) Sinfonie C-Dur Nr. 7
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Kammermusik
Streichquartett a-Moll Opus 29 Streichquartett d-Moll (Tod und Mädchen) Streichquartett G-Dur Opus 161 Streichquintett C-Dur Klavierquintett »Forellen-Quintett« Oktett F-Dur
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Klavierwerke
Sonaten Wanderer-Fantasie
Franz Schubert (1797-1828, Österreicher), Sohn eines Lehrers. Geigenunterricht beim Vater, dann als Wiener Konviktschüler bei Salieri. Drei Jahre lang unterrichtete er zusammen mit seinem Vater die Volksschüler in Lichtenthal, schrieb jedoch zugleich zahlreiche Lieder, Opern und kirchliche Werke. Ein Freund ermöglichte es ihm, seit 1817 als freier Tondichter zu leben. Da er seine Erfolge nicht auszunutzen verstand, geriet er bald in Not. Nach zehnjährigem sorgenreichen Künstlerleben starb er in Wien. Werke: über 600 Lieder, siebzehn Opern und Singspiele (z.T. nicht beendet), zahllose Klavierwerke, Kammermusik, Chöre, acht Sinfonien.
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